Use Cases

FÜR EVENTS, DIE NICHT WIE MARKTPLATZ AUSSEHEN SOLLEN.

EINLZ passt dort, wo kleinere oder kuratierte Formate nicht von Masse leben, sondern von Kontrolle, Wiedererkennung und einem Abend ohne Toolchaos.

Organische Steinmosaik-Figur mit Moos und Blumen als visuelle Metapher für eigenständige Eventästhetik

Illustration

Eigenständig statt generisch.

Kein Durchkommen ohne Liste.

01 · Private Events

Guestlist ja. Bauchgefühl nein.

Wenn Zugang nicht öffentlich sein soll, bleiben Sichtbarkeit, Codes und Gästelogik unter deiner Kontrolle statt in einem offenen Marktplatz.

  • Einladungscode statt offener Shop
  • Gruppentags für Gastgeberlogik und Verteilung
  • Check-in ohne Gästechaos an der Tür

Liste schlägt Bauchgefühl.

02 · Community Nights

Kleine Formate brauchen nicht weniger System, sondern das richtige.

Für Clubformate und Community Nights verbindet EINLZ Zugang, Auftritt und Ablauf, ohne das Event in generischem Ticketing zu ertränken.

  • Line-up-getriebene Eventseiten mit Galerie, Karte und Spotify
  • Limitierte Pre-Sales und Early Access über Codes
  • Schneller Einlass und reduzierte Staff-Zugänge

Eigenständig statt austauschbar.

03 · Vor-Ort-Verkauf

Bar, Merch, Add-ons. Gleiche Logik.

Wenn Einlass und Vor-Ort-Verkauf zusammen gedacht werden sollen, spart die Wallet zusätzliche Systeme und unnötige Übergaben.

  • QR-basierte Wallet statt separates Cashless-System
  • Produktkatalog für Drinks, Merch oder Add-ons
  • Saubere Logs und Refunds nach dem Event

Vor Ort ohne Fremdsystem.

Passender Einstieg

Wenn Zugang bewusster geführt werden soll als der Marktstandard es zulässt.

Die Plattform ist für Teams gedacht, die kleinere Events nicht mit überdimensionierter Infrastruktur oder generischem Ticketing erschlagen wollen.