Features

Acht Module. Eine durchgehende Strecke.

EINLZ ist nicht als lose Toolwand gebaut. Die Module greifen entlang derselben Gäste- und Betriebsstrecke ineinander.

Zielscheibe mit Pfeil als Bild für präzise Steuerung und saubere Entscheidungen

Illustration

Präzise gesteuert statt grob zusammengesetzt.

Access, Journey, Guest Ops, Wallet und Live-Betrieb greifen sauber ineinander.

Der Zusammenhang

Die Module wirken zusammen. Genau darum funktionieren sie.

Jedes Modul hat einen klaren Job. Die Stärke entsteht dort, wo Übergänge nicht in Fremdtools verschwinden.

Vor dem Verkauf

Zugang und Nachfrage zuerst.

Die frühe Phase entscheidet, wie kontrolliert ein Event startet. Genau hier wird geklärt, wer das Event sieht, wann geöffnet wird und wie belastbar die Nachfrage ist.

01 · Access Control

Zugang wird entschieden.

Invite-only, offene Einstiege, Verkaufsfenster und Kapazitäten laufen in einer klaren Logik zusammen. So bleibt sichtbar, wer wann in das Event kommt.

  • Einladungs- und Zugangscodes mit Single-Use- und Multi-Use-Logik
  • Öffentliche oder kuratierte Einstiege ohne Zusatztool
  • Gruppen, Notizen und Exporte für saubere Verteilung
  • Kapazitäten und Freigaben direkt am Event

Zugang geregelt.

EINLZ Codes-Ansicht im Admin

05 · Demand & Pre-Launch

Erst Nachfrage lesen. Dann Verkauf öffnen.

Nicht jedes Event muss sofort öffentlich sein. Demand & Pre-Launch helfen dabei, Interesse, Gruppengröße und Preisgefühl vorher sauber einzuschätzen.

  • Bedarfsabfrage vor dem eigentlichen Verkaufsstart
  • Fragen zu Preisakzeptanz und Teilnahme in einem Flow
  • Auswertung und CSV-Export für Planung und Kommunikation
  • Sinnvoll für limitierte Pre-Sales und Community-Formate

Vorher wissen, nicht hoffen.

EINLZ Adminbereich für Demand Survey und Bedarfsabfrage
Im Verkauf

Verkauf und Eventoberfläche bleiben zusammen.

Ticketing und Eventoberfläche gehören zusammen. So bleibt die Marke sichtbar und der Kaufmoment wirkt nicht wie ein Absprung in ein anderes System.

02 · Ticketing

Ticketing bleibt Teil des Events.

Mehrere Tickettypen, Preislogik und Zahlungen bleiben in derselben Strecke. Der Kauf kippt nicht in einen Marktplatz oder eine fremde Kasse.

  • Mehrere Tickettypen mit Limits und Verkaufsfenstern
  • Stripe und PayPal für Käufe und Wallet-Top-ups
  • QR-Tickets, Bestätigungsmail und PDF-Ausgabe
  • Success-Seiten im Stil des Events

Verkauf bleibt in einer Hand.

Stilisierter EINLZ Ticketing-Mockup mit Preis und Zahlungsphase

04 · Branded Event Journeys

Die Strecke sieht nach Event aus.

Landing, Ticket, Success, Wallet und E-Mail folgen einer gemeinsamen visuellen Logik. So bleibt das Event auch digital wiedererkennbar.

  • Theme-System für unterschiedliche Eventwelten
  • Vorschau für Landing, Success, Ticket, Wallet und E-Mail
  • Abstimmung mit klaren Voransichten vor dem Go-live
  • Hero, Galerie, Karte und Venue-Infos in einer Sprache

Eine Oberfläche. Ein Eindruck.

Stilisierter Journey-Preview-Mockup für den Verzauberten Märchenwald
Am Einlass und im Event

Am Einlass und vor Ort zählt Ruhe.

Check-in, Wallet und Vor-Ort-Betrieb werden stark, wenn Team und Gäste nicht zwischen separaten Logiken springen müssen.

03 · Check-in & Guest Ops

Am Einlass zählt Klarheit.

Scan, Suche, Gästeliste, Filter und Staff-Zugänge sind auf den Eventtag gebaut. Wer arbeitet, sieht genau das, was vor Ort gebraucht wird.

  • Check-in per Kamera-Scan oder Suche nach Name und E-Mail
  • Teilnehmerlisten mit Filtern und CSV-Export
  • Staff-Pässe und getrennte Oberflächen statt Vollzugriff
  • Status und Gästezustände direkt im selben System

Vorne ruhig. Hinten geregelt.

EINLZ Check-in Oberfläche mit Suche und Scan

06 · Cashless Wallet

Cashless bleibt Teil des Gästeprodukts.

Wallet pro Ticket, Online-Aufladung, Apple Wallet und ein eigener Wallet-Zugang halten Cashless in derselben Strecke wie Ticket und Check-in.

  • Wallet pro Ticket mit Online-Top-ups
  • Eigene Wallet-Seite für Gäste mit Status und Verlauf
  • Apple Wallet Pass und weitere tagfähige Zugänge
  • Wallet bleibt mit Verkauf, Check-in und Eventtag verbunden

Vom Ticket direkt in die Nutzung.

Stilisierter Waldbeutel-Mockup mit Top-up, Produkten und Wallet-Status

07 · Live On-Site Operations

Vor Ort bleibt der Betrieb ruhig.

POS, Produktkatalog, Orte, Inventar und Bestandswarnungen bringen den Eventtag in dieselbe operative Sicht wie Zugang und Ticketing.

  • Staff-POS für Wallet-Sales und schnelle Vor-Ort-Aktionen
  • Produkte, Kategorien und Bilder pro Event
  • Orte und Inventar je Verkaufsstelle
  • Low-Stock-, Out-of-Stock- und Live-Signale im Betrieb

Vor Ort kein Systembruch.

Stilisierter Cashless- und Live-Ops-Mockup für Produkte, Orte und Low-Stock-Signale
Danach

Die Strecke läuft weiter.

Lifecycle bleibt nah an der Nutzung und nicht bei leeren Standard-Mails stehen.

08 · Lifecycle & Retention

Nach dem Check-in ist nicht Schluss.

Lifecycle-Mails, Wallet-Momente und relevante Hinweise rund um Check-in und Eventtag halten den Kontakt zusammen, auch nach dem Kauf.

  • Wallet- und Check-in-nahe Kommunikation
  • Statusmomente entlang der Nutzung
  • Hinweise für Top-up, Guthaben und Folgeaktionen
  • Ein zentraler Layer für Wallet und Gästeinfos

Die Strecke reißt nicht ab.

Stilisierter EINLZ Success-Mockup mit QR-Code und Folgeimpuls
So greift es ineinander

Vom ersten Invite bis zur Nutzung vor Ort bleibt die Logik klar.

Die Stärke liegt nicht nur in einzelnen Bausteinen, sondern darin, dass zwischen ihnen kein harter Systemwechsel mehr nötig ist.

01

Access

Der erste Kontakt gehört schon zur Strecke.

Access Control und Demand sorgen dafür, dass Sichtbarkeit und Nachfrage nicht außerhalb des Produkts stattfinden.

02

Sale

Ticketing und Eventoberfläche gehören zusammen.

Der Kauf soll sich so anfühlen wie dasselbe Event, nicht wie der Wechsel in eine fremde Kasse.

03

Door

Guest Ops schließt die Lücke zum Eventtag.

Was verkauft wurde, bleibt an der Tür direkt nutzbar. Nicht als Export, sondern im selben System.

04

On Site

Wallet und POS bleiben im selben Zusammenhang.

Cashless und Vor-Ort-Betrieb brauchen keinen harten Systemwechsel, wenn Zugang und Betrieb zusammen gedacht sind.

05

Retention

Lifecycle verlängert die Nutzung sinnvoll.

Kommunikation, Status und Folgeaktionen bleiben nach Kauf und Check-in anschlussfähig.

Was den Unterschied macht

Journey, Wallet und Vor-Ort-Betrieb gehören ins selbe System.

Wallet und Vor-Ort-Betrieb werden stark, wenn sie nicht nachträglich an Ticketing und Check-in geklebt sind. Dann bleibt die Strecke für Gäste und Teams geschlossen.

  • Wallet bleibt mit Ticket und Check-in verbunden
  • Vor-Ort-Betrieb ist mehr als ein POS-Fenster
  • Lifecycle setzt an echter Nutzung statt nur an E-Mail-Logik an
Stilisierter Waldbeutel-Mockup mit Top-up, Produkten und Wallet-Status

Wallet Surface

Goldtaler, Produkte und Top-up bleiben Teil derselben Gästeoberfläche.

Im Einsatz

Oberflächen für Gäste. Steuerung für Teams.

Die Module zeigen, wie öffentliches Erlebnis und operativer Betrieb zusammenlaufen, statt in getrennten Systemen zu enden.

  • Vorschau auf Landing, Ticket, Wallet und Mail vor dem Go-live
  • Wallet pro Ticket mit Top-up, Status und Folgeaktionen
  • POS, Produkte, Kategorien, Orte und Inventar für den Eventtag
  • Lifecycle-Mails und Betriebssignale entlang derselben Gäste-Strecke
Stilisierter Journey-Preview-Mockup für den Verzauberten Märchenwald

Journey

Landing, Ticket und Wallet sprechen dieselbe Sprache.

Eventoberfläche

Hier sieht man, wie sich Landing, Ticket und Wallet wie ein Event anfühlen.

Themes, Inhalte und Übergänge bleiben in einer Sprache statt als lose Bausteine zu wirken.

Vor Ort

Betrieb, Wallet und Signale laufen in derselben Sicht zusammen.

Umsatz, Zustände und operative Eingriffe bleiben nah am Eventtag statt über mehrere Tools verteilt zu sein.

Stilisierter Produkt- und Katalog-Mockup für den Verzauberten Märchenwald

Catalog

Produkte, Kategorien und Orte lesen sich wie Teil derselben Eventwelt.

Zugang

Code-Einstieg und Zugangsmoment bleiben klar und kontrolliert.

Gerade bei kuratierten Formaten entscheidet dieser Schritt darüber, ob Zugang sauber geführt oder unnötig sperrig wird.

Alternative Wristband-Ansicht als sekundaeres Event- und Access-Asset

Access Prop

Zugang, Band und Eventtag koennen dieselbe Materialsprache tragen.

Nachfrage und Folgekontakt

Demand, Hinweise und Folgeaktionen bleiben Teil derselben Logik.

So beginnt die Strecke kontrolliert und endet nicht direkt nach dem Ticketkauf.

Grafische Code-Fragmente als Detail fuer Access-Bereiche

Micro Graphic

Kleine Signale statt ueberladene Dekoration.

Nächster Schritt

Die Module sind nur dann stark, wenn die Strecke sitzt.

In der Demo geht es darum, wie Access, Ticketing, Wallet und Betrieb für dein Format zusammen funktionieren.